
Der Russe Nikita Martyanov nutze wie einige seiner Kollegen die Chance und bestritt beide Bewerbe an diesem Wochenende. Schon in der Qualifikation lag er in Führung und auch im Finale kam er am besten mit den ungewohnten Lichtverhältnissen zurecht. Mit Backroll to blind, CrowMobe, DumDum und zahlreichen weiteren technischen Tricks setzte sich der Vize-Europameister an die Spitze. Ebenfalls weit angereist war Devon Nassif aus Südafrika.
Der Mann aus Johannisburg überzeugte mit stylischen Glides und enormer Höhe bei seinen Sprüngen. Er belegte Rang zwei. Den dritten Platz sicherte sich Thomas Wartberger aus Pörtschach am Wörthersee. Wartberger konnte somit erstmals in dieser Saison Dominik Hernler den Rang ablaufen, der mit Platz vier unter seinen Erwartungen blieb.
In der Open Ladies Kategorie konnte die Linzerin Jasmin Woisetschläger wieder ihre Dominanz demonstrieren. Die Schülerin verbrachte das letzte halbe Jahr in Kalifornien auf Austausch und verpasste deshalb den ersten Bewerb des Corona Wakeboard Cups 2011. Platz zwei und drei belegten Barbara Kail und Leni Beisskammer von örtlichen Jolly Rogers Sportsclub aus Gmunden.
Nachwuchshoffnung Jonas Kail aus Gmunden gewann die Boys Klasse (U15). Die Mastersklasse (+30) dominierte der Niederösterreicher Andreas Mistelbauer von den Wakesharks aus Marbach.
Weitere Termine Corona Wakeboard Cup 2011 presented by Raiffeisen Club
06.08. OÖ Gmunden / Traunsee Boot
27.08. K Döbriach / Millstättersee Boot
10.09. VB Hard / Bodensee Boot
Text: Querfahrt / Michael Krikula
Fotos: Thomas Höll, Andre Reitter














