Im Gegensatz zu den bekannten Wettkämpfen am Boot oder an der Anlage bilden vier Rider ein Team - ein Wakeskater ist Pflicht.
Zahlreiche Zuschauer ließen sich Wettkampf und Party nicht entgehen
Den weiblichen Ridern wurde in der Wertung einen Aufschlag zugesagt, um einen zusätzlichen Anreiz zur Teilnahme zu geben. Sechs Teams gingen an den Start, die meisten aus der Region um den Templiner See bei Potsdam stammend.
Die Judges
Die Jury, bestehend aus Robert Popp, Daniel Schöllhorn und Jens Begovic sowie noch Mumpitz für die Wakeskatesektion, analysierte jeden der einzelnen Läufe genauestens nach den Kriterien Tricks, Intensität, Style und Varianz und gab in jeder Runde eine Gesamtwertung pro Team ab.
Das Sieger-Team "Wakeberlin"
Die lokalen Favoriten, das Team "Magix" um Dominik Lindemann und auch "Die Unrasierten" mit Robert Robsen Schneider waren über den gesamten Wettbewerb weit vorne dabei, jedoch sorgte die Mannschaft von "Wakeberlin" für die eigentliche Sensation.
Das Team um Norman Frank, Dominik Theis, Philip Thiele und Tili als Wakeskater - eigentlich alle Anlagenspezialisten - nahmen die Hürde des LCQs und erkämpften sich mit konstanter Leistung den Sieg.
Als Zugboot wurde eine EPIC 23V eingesetzt
Alle Teilnehmer konnten mit Sachpreisen der Sponsoren belohnt werden, selbst noch die Mitglieder des letzten Teams bekamen aufgrund umfangreicher Gaben Stuff.
Die Zuschauer hatten mit Sicherheit genauso viel Spass - bei Barbecue, Drinks und angenehmstem Reggae Sounds war die schwimmende Schute Tribüne und Chill-Lounge zugleich.
Die Ergebnisse im Einzelnen
Qualifikation
Die Unrasierten 72,0
Magix 69,5
Wake Berlin 65,0
Ghostriders 59,5
No Work Team 58,0
Wake Pussys 42,5
LCQ
Wake Berlin 72,5
Ghostriders 69,0
Finale
Wake Berlin 57,0
Magix 51,5
Die Unrasierten 49,5
Text und Fotos: 1.DWVB e.V.














