19.07.2009 - Wakesurffestival kürt neuen Champion
Dominic Lagacé aus Kanada ganz vorne
Das Wake Surf Festival hat einen neuen Champion: World Wake Surf Vizemeister Dominic Lagacé aus Kanada kam, surfte und siegte. Packende Surfaction auf dem See, heisse Partybeats und ein Teilnehmerfeld, das mit grossen Namen aufwartete: auch dieses Jahr wurde am Wake Surf Festival am idyllisch gelegenen Walensee einiges geboten.




Das Surfen nicht einfach nur eine Sportart sondern ein Lebensgefühl ist, das haben die Rider und Contestbesucher am diesjährigen vierten Wake Surf Festival wieder einmal mehr bewiesen. Trotz winterlichen Temperaturen und Wetterpech stiegen die Rider mit ihren Surfbrettern in den kühlen See und zeigten den Zuschauern ihre besten Tricks und Moves.

Kanadischer Wake Surf Pro Dominic Lagacé begeistert.


Eines der vielen Highlights war die Teilnahme des Zweitplatzierten der letztjährigen World Wake Surfing Championships, Dominic Lagacé.



Auch Dominic trägt mag71 Wakesurf Shirts ;-)

Extra aus Kanada angereist, begeisterte der sympathische Wake Surf Pro die Judges mit seinen Skills von Beginn weg. Lagacé und Martin Suter, Schweizer Meister im Surfen und letztjähriger Contest-winner, lieferten sich ein packendes Kopf an Kopf Rennen auf dem Wasser. Mit einem fantastischen Lauf erkämpfte sich schlussendlich der Kanadier den Sieg und verwies den Schweizer Meister im Surfen auf den guten zweiten Rang.



Philip präsentiert die neuesten MES Wakesurf Boards

Auch bei den Girls kämpften die besten Fahrerinnen am Samstag (Qualifications und Semifinals) um die besten Platzierungen. Schlussendlich durchgesetzt hat sich Vize-Weltmeisterin Rebecca Ort mit zwei grandiosen Sessions, knapp vor der Zweitplatzierten Liza Vögeli, welche die Judges mit sauber gefahrenen 720ies überzeugte.



Die Champions 2009. Herzlichen Glückwunsch!

Aufgrund der sehr widrigen Bedingungen am Samstagnachmittag konnten die Finals aus Sicherheitsgründen leider nicht gefahren werden. Gewertet wurden daher jeweils die beiden Läufe aus der Qualification respektive aus den Semifinals.

Heisse Beats an der Afterparty.


Das Wake Surf Festival ist jedoch nicht nur ein Garant für heisse Surfaction auf dem Wasser, auch musikalisch wartet das Festival jedes Jahr mit Top-Bands und den besten DJs auf. Trotz eisigen Temperaturen strömte das Partyvolk pünktlich zu Konzertbeginn in Scharen in die Sagilounge am Walensee. Zu den heissen Beats der Live-Bands (u.a. Liricas Analas, The Bahareebas uvm.) feierten die Rider zusammen mit den Contest-besuchern bis in die frühen Morgenstunden.

Sonniger Ausklang des vierten Wake Surf Festivals.

Pünktlich zum letzten Festivaltag und zum öffentlichen Paddelcontest von Nokia sowie dem Best Trick-Contest zeigte sich am Sonntag dann doch noch die Sonne. Den interessierten Zuschauern wurde mit einer spektakulären Wakesurf Show nochmals hohe Surfkunst geboten. Chillige Reggaeklänge aus dem Redbull-DJ Bus liessen den Festivalsonntag mit einem Hauch von Hawaiifeeling gemütlich ausklingen.



Sonniger Ausklang: Wakesurfshow am Sonntag

Das Organisationskomitee blickt erneut auf ein gelungenes Wake Surf Festival-Weekend mit toller Surfaction und jeder Menge gutem Sound zurück und freut sich bereits jetzt auf die 5. Festival-Ausgabe im Juli 2010.

Aloha wünscht das Wake Surf Festival-Team!



Alle Ergebnisse im Einzelnen:

Men
1 Dominic Lagacé Canada 1977 F
2 Martin Suter Switzerland 1979 F
3 Marco Bruni Switzerland 1969 F
4 Mike Cadurisch Switzerland 1977 F
5 Roland Hauser Switzerland 1980 F
6 Roman Meister Switzerland 1980 F
7 Pirmin Schärer Switzerland 1983 F
8 Daniel Friberg Switzerland 1989 F
9 Iouri PodladtchikovSwitzerland 1988 F
10 Guido Hungerbühler Switzerland 1985 F
11 Daniel Paez Brazil 1969 F
12 Andri Puorger Switzerland 1976 F
13 Clemenz Büchel Lichtenstein 1973 F
14 Daniel Schneiter Switzerland 1979 F
15 Philip Mes Germany 1977 F
16 Stephan Maurer Switzerland 1989 F
17 Andri Puorger Switzerland 1976 Q
18 Philip Mes Germany 1977 Q
19 Michael Isler Switzerland 1979 Q
20 Ivo Nievergelt Switzerland 1980 Q
21 Harry Döpfert Germany 1969 Q
22 Nik Zuber Switzerland 1976 Q
23 Alain Frei Switzerland 1983 Q
24 Thomas Pfeifer Austria 1979 Q
25 Reini Urban Switzerland 1979 Q
26 Alain Cohn Switzerland 1981 Q
27 Gilles Bouvet Switzerland 1978 Q
28 Peter Bartl Austria 1972 Q
29 Simon Montalbetti Switzerland 1979 Q
30 Christian Ryser Switzerland 1976 Q
31 Holger Ort Switzerland 1974 Q
32 Patrick Eichler Schweiz 1987 Q
33 Hannes Herr Switzerland 1982 Q
34 Jan Federer Switzerland 1966 Q
35 Peter Winiger Switzerland 1981 Q

Women
1 Rebecca Ort Switzerland 1977 F
2 Liza Vögeli Switzerland 1979 F
3 Klaudia Wlodarczyk Switzerland 1985 F
4 Anahid Heydarian Switzerland 1975 F
5 Vanja Pakaski Switzerland 1981 F
6 Korina Smyrek Switzerland 1977 F
7 Michelle Berner Switzerland 1980 F
8 Amira Nassar Switzerland 1982 F
9 Juliette Chretien Switzerland 1986 Q
10 Alexandra Weissen Switzerland 1977 Q
11 Hale Dönmez Switzerland 1978 Q
12 Iris Wäfler Switzerland 1980 Q
13 Sirikit Laczko Switzerland 1982 Q
14 Giannina Bianchi Switzerland 1982 Q
15 Victoria Siegl Switzerland 1992 Q



Text: Veranstalter
Fotos: Harry Döpfert / mag71


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